Newsletter Handel 17-2021

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Ausgabe Nr. 17-2021  #  8. Oktober 2021

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

anbei der aktuelle Newsletter vom Fachbereich Handel mit Informationen zur Tarifrunde und aus den Betrieben.

Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende.

Das Team von ver.di Handel Hamburg

Tarifrunde Handel 2021

Tarifrunde Einzelhandel

Tarifabschluss Einzel-und Versandhandel Hessen

Mit dem Tarifabschluss des Einzelhandels in Hessen werden die Entgelte der Beschäftigten dort rückwirkend zum 1. August dieses Jahres um 3,0 Prozent und zum 1. April 2022 um weitere 1,7 Prozent angehoben. Die Ausbildungsvergütungen steigen in beiden Tarifjahren in allen drei Ausbildungsjahren um 30 Euro.

Dies entspricht einer durchschnittlichen Steigerung je Tarifjahr um 2,5 bis 3,0 Prozent. Der neue Gehalts- und Lohntarifvertrag für den Einzel- und Versandhandel in Hessen hat eine Laufzeit bis 31. März 2023.

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Tarifrunde Einzelhandel

Tarifabschluss Einzel-und Versandhandel Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

In der 5. Verhandlungsrunde einigten sich ver.di und der Einzelhandelsverband in Mitteldeutschland für die 280.000 Beschäftigten auf einen Tarifabschluss. Die Löhne und Gehälter werden bis zum Verkäuferinnenendgehalt um 3 % zum 1. Oktober 2021 erhöht. Alle Gruppen darüber werden um 79,98 Euro erhöht. Zum 1. Juni 2022 gibt es für alle Gruppen eine weitere Erhöhung von 1,7 %. Die Ausbildungsvergütungen werden jeweils zum 1. September um 30 Euro erhöht.

Wie geht's weiter in Hamburg?

Für den Einzel- und Versandhandel in Hamburg ist der nächste Verhandlungstermin zwischen ver.di und dem HDE Nord am 18. Oktober angesetzt. Wir erwarten ebenfalls dieses Angebot und damit konstruktive Verhandlungen.

Kommentar von Stefanie Nutzenberger, Mitglied des ver.di-Bundesvorstands, zu den ersten Tarifabschlüssen im Handel


Tarifrunde Groß- und Außenhandel

Tarifabschluss im bayerischen Groß- und Außenhandel

Nach über 100 Streikaktionen im bayerischen Groß- und Außenhandel konnten sich die Tarifvertragsparteien in den späten Abendstunden auf einen Tarifabschluss einigen. Die Beschäftigten im Groß- und Außenhandel erhalten rückwirkend zum 1. Oktober 2021 eine Entgelterhöhung von 3%. Zum 1.4.2022 werden die Entgelte um weitere 1,7 % steigen. Die Vergütung der Auszubildenden wird in 2021 um 30 € und in 2022 um 20 € angehoben.

Der neue Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten. Das Tarifergebnis unterliegt einer Erklärungsfrist bis zum 13. Oktober 2021.

Wie geht's weiter in Hamburg?

Für den Groß- und Außenhandel in Hamburg ist der nächste Verhandlungstermin zwischen ver.di und dem AGA am 22. Oktober angesetzt. Wir erwarten ebenfalls dieses Angebot und damit konstruktive Verhandlungen.

Weitere Informationen


Einzelhandel

Douglas

Statt warmer Worte:
Mehr Geld und die Tarifbindung!


Bei einem Treffen mit ver.di stellte Tina Müller im Namen der Geschäftsleitung die Weichen auf Konfrontation und teilte mit, dass das Unternehmen entschlossen sei, »zum jetzigen Zeitpunkt« keine Tarifverhandlungen aufzunehmen. Das ist eine Absage, die nicht folgenlos bleiben wird, wie sich bereits an einigen ver.di-Aktionen gezeigt hat.

In einem Offenen Brief an die Geschäftsleitung mit dem Titel »Wir fordern Lohnerhöhungen und Tarifbindung für Douglas-Beschäftigte« ist Tina Müller zu mehr Verantwortung und Respekt gegenüber den Belegschaften aufgefordert worden. Unterzeichnet haben den Brief der ver.di-Bundesfachgruppenleiter Einzelhandel Orhan Akman, die Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats Ulrike Gaal und die ver.di-Unternehmensbetreuerin Gabriele Ziegler.

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Eine glatte 6 für Aldi Nord

Aggressiv gegen Streikrecht und echte Mitbestimmung

In seinem Leitbild „Einfach Aldi“ ist das Unternehmen ein verantwortungsvoller und solider Arbeitgeber – doch davon kann keine Rede sein. Die Belege für die Gewerkschaftsfeindlichkeit des Discountriesen und für seine tiefe Abneigung gegen konsequente Betriebsräte häufen sich seit Jahren.

Orhan Akman: „Die Demokratie soll weiterhin vor dem Lager und vor der Filiale enden, doch das ist unsozial und für uns völlig inakzeptabel.“

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Gorillas

ver.di verurteilt Massenentlassungen bei Gorillas

ver.di verurteilt die Massenentlassungen bei Gorillas. Den Beschäftigten wird damit ihre Existenzgrundlage völlig entzogen, weil sie für ihre Interessen eingestanden sind. Hier werden wir unsere Mitglieder natürlich unterstützen.

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